Heute versuche ich, alles beiseite zu räumen, was mich sonst so quält. Doch durch DICH darf auch alles bleiben, wie es zu sein scheint. Denn jede Qual scheint nur meiner Wahl zu dienen und zu LICHT und LIEBE zu werden. So hell und lieblich ist diese geweihte Nacht durch den Segen UNSERER MACHT.
Scheinbar vorübergehend in einer unwirklichen und längst vergangenen Zeit
Immer wieder schien ich vorübergehend nicht für UNS bereit zu sein, schien mich mit dem Ego zu verbinden und als Einzelkämpfer mein Dasein auf dem Schlachtfeld zu fristen.
Immer wieder schien ich vorübergehend für UNS bereit zu sein, schien mich mit dem HEILIGEN GEIST zu verbinden und von IHM zu erfahren, WER WIR SIND und WO WIR SIND.
Du scheinst zu atmen, doch DU LEBST.
Du scheinst wahrzunehmen, doch DU LEBST.
Du scheinst zu kommunizieren, doch DU LEBST.
Du scheinst dich zu entwickeln, doch DU LEBST.
Du scheinst dich zu sorgen, doch DU LEBST.
Du scheinst dich zu freuen, doch DU LEBST.
Du scheinst zu sterben, doch DU LEBST.
Alles scheint nur auf meinem unwirklichen Glauben zu beruhen, da alles nur auf meinem unwirklichen Glauben an meine unwirkliche Trennung von MIR SELBST zu beruhen scheint.
Da nur ALLES existiert, beruht ALLES nur auf SICH SELBST.
In jedem unwirklichen Moment scheine ich unwirkliche Vergangenheit zu produzieren.
Wenn ich in jedem unwirklichen Moment unwirkliche Vergangenheit zu produzieren scheine, scheine ich in jedem unwirklichen Moment unwirkliche Angst zu produzieren.
Wenn ich in jedem unwirklichen Moment unwirkliche Angst zu produzieren scheine, scheine ich in jedem unwirklichen Moment einen unwirklichen Weg aus der unwirklichen Angst zu suchen.
Wenn ich in jedem unwirklichen Moment einen unwirklichen Weg aus der unwirklichen Angst zu suchen scheine, scheine ich in jedem unwirklichen Moment einen unwirklichen Weg aus der unwirklichen Angst finden zu können.
Wenn ich in jedem unwirklichen Moment einen unwirklichen Weg aus der unwirklichen Angst finden zu können scheine, scheine ich in jedem unwirklichen Moment bemerken zu können, dass es mich und den unwirklichen Moment nicht geben kann.