Tagebuch der STILLE

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karin
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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Spirituelle Arroganz

Im unglücklichen Traum in der unwirklichen Welt schien ICH nichts bewirken und beweisen zu müssen.

Auch im glücklichen Traum in der wirklichen Welt schien ICH nichts bewirken und beweisen zu müssen.

Wer schien zu glauben, dass ICH das müsste?

Nichts im unglücklichen Traum in der unwirklichen Welt und nichts im glücklichen Traum in der wirklichen Welt schien Verbesserung, Rettung, Heilung und Erlösung zu brauchen, da ICH es weder mache noch erschaffe.

Es gibt nichts zu tun.

Nach der vervollständigten Vergebung des HEILIGEN GEISTES schien ICH alles, was ICH projiziert zu haben schien, wieder zu MIR SELBST zurückholen zu können, da es nicht mehr gefährlich für MICH zu sein schien. Denn ER schien alles, was ICH projiziert zu haben schien, als nicht von MIR gemacht oder erschaffen – und somit als nicht existierend – zu beurteilen. ER schien anstelle MEINER Projektion LICHT und LIEBE zu sehen.

Es gibt nichts zu tun.


Spiritual Arrogance

In the unhappy dream in the unreal world, I seemed to have to cause or prove nothing.

Also in the happy dream in the real world, I seemed to have to cause or prove nothing.

Who seemed to believe that I would have to?

Nothing in the unhappy dream in the unreal world and nothing in the happy dream in the real world seemed to need improvement, rescue, healing, and salvation, since I neither make nor create it.

There is nothing to do.

After the completed forgiveness of the HOLY SPIRIT, I seemed to be able to bring everything that I seemed to have projected back to MYSELF, since it no longer seemed to be dangerous for ME. For HE seemed to judge everything that I seemed to have projected as not made or created by ME – and thus as non-existent. HE seemed to see LIGHT and LOVE instead of MY projection.

There is nothing to do.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderkommunikation

WIR schienen in der Sprache des HEILIGEN GEISTES zu kommunizieren, und schienen UNS als Fremde in der Fremde zum ersten Mal zu hören und zu verstehen:

ICH schien DIR zu vermitteln, WER WIR SIND.
DU schienst MIR zu vermitteln, WER WIR SIND.

WIR schienen UNS zum ersten Mal zu hören und zu verstehen.


Miracle Communication

WE seemed to communicate in the language of the HOLY SPIRIT, and seemed to hear and understand EACH OTHER for the first time as strangers in a strange world:

I seemed to convey to YOU WHO WE ARE.
YOU seemed to convey to ME WHO WE ARE.

WE seemed to hear and understand EACH OTHER for the first time.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


MEINE Angst

MEINE Angst schien sich auf bestimmte Ereignisse und bestimmte Situationen begrenzen zu lassen und schien in bestimmten Zeiträumen einfach aufzutauchen. Und nur dort und nur dann schien ICH sie bezwingen und die Herrschaft über sie gewinnen zu müssen, damit ICH MIR wieder einbilden konnte, dass ICH ohne Angst von einem unglücklichen Traum in einer unwirklichen Welt in einen glücklichen Traum in einer wirklichen Welt wechseln konnte.

Angst schien für MICH örtlich und zeitlich begrenzt in Erscheinung treten zu können, während sie überall zu sein und alles einzunehmen schien, was ICH bewusst oder unbewusst wahrzunehmen und zu erleben schien:

Alles schien aus Angst gemacht zu sein. Und nicht nur das: ICH schien diese Angst – und alles, was aus ihr hervorzukommen schien – in MEINER Umnachtung SELBST gemacht zu haben.

Doch ICH BIN LIEBE, kenne keine Umnachtung und keine Angst.

Und während ICH so zu tun schien, als könnte MEIN Wahnsinn geheilt werden, schien ICH ihn durch diese spirituelle Überheblichkeit noch zu nähren.

Es gibt nichts zu tun.



MY Fear

MY fear seemed to be limited to specific events and specific situations and seemed to simply appear during certain periods of time. And only there and only then did I seem to have to conquer it and gain mastery over it, so that I could imagine once again that I, without fear, could switch from an unhappy dream in an unreal world into a happy dream in a real world.

Fear seemed to be able to manifest for ME as limited in time and space, while it seemed to be everywhere and to occupy everything that I, consciously or unconsciously, seemed to perceive and experience:

Everything seemed to be made of fear. And not only that: I seemed to have made this fear MYSELF—and everything that seemed to emerge from it – in MY delusion.

But I AM LOVE, know no delusion and no fear.

And while I seemed to pretend that MY insanity could be healed, I seemed to feed it even more through this spiritual arrogance.

There is nothing to do.


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